Über Mich - NILGÜN STAUCH

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Über Mich



Man weiß erst, daß man ist, wenn man sich in anderen wiederfindet.“
(Johann Wolfgang von Goethe)



Seit 1988 lebe ich in Deutschland, zunächst im Norden und seit 1994 in München.
Geboren wurde ich 1970 im sonnigen Mersin, das an der türkischen
Mittelmeerküste liegt.

Ich habe eine Tochter, die zurzeit noch am Münchner SAE Institut studiert.

Ich bin freiberuflich in der Messe- und Event-Organisation tätig und arbeite auch als freie Journalistin für die deutsche-türkische Verständigung.
Ehrenamtlich organisiere ich hier in München das Deutsch-Türkische Forum.
Ich fühle mich in Deutschland zu Hause, möchte aber auch nicht meine türkischen Wurzeln vergessen. Daher verstehe ich mich als Brückenbauerin zwischen den verschiedenen Kulturen.


Was hat mich zur FDP gebracht?

Von zu Hause aus wurden mir liberale Prinzipien, besonders aber der Freiheitsgedanke, vorgelebt.
Daher war der Beitritt zur FDP im Januar 2017 nur eine logische Konsequenz.
Wir wissen wie schwierig es für alle Beteiligten war, die ersten türkischen Gastarbeiter in Deutschland 1961 zu integrieren.
Meine politische Arbeit mit dem Deutsch-Türkischen Forum soll bei allen Fragen zu Integration helfen und zum besseren Verstehen untereinander beitragen.

Diese Erfahrungen möchte ich auch in meine Arbeit im Bezirkstag einbringen. Auch die zukünftigen Veränderungen in der Gesellschaft, geprägt durch die schnellen Veränderungen in der Arbeitswelt, werden zukünftig für die Arbeit des Bezirkstages an Bedeutung gewinnen.
Die Integration von Behinderten in die Stadtgesellschaft, hier geht es nicht nur um barrierefreien Zugang, sondern die Kontakte zwischen Behinderten und Nichtbehinderten müssen verstärkt werden.
Auch bei der Inklusion in Schulen und Betrieben stehen wir erst am Anfang.
Hier möchte ich mich aktiv einbringen.


SCHWERPUNKTE :


Ich freue mich über Ihre Unterstützung. Damit diese wichtigen Themen im Bezirkstag vorangebracht werden, bitte ich sie um Ihre Stimme für mich und gleichzeitig damit für mehr Menschlichkeit.

Nilgün Stauch


 
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